FLUCHT – VIDEOINSTALLATION 12.12.2015 – 20.01.2016

FOTO VORLAGE

Flucht

Der Künstler, Autor und Filmemacher Martin Zawadzki konzipierte die Videoinstallation FLUCHT anhand von Gesprächen mit Flüchtlingen, die in einem ehemaligen Hostel in Berlin Friedrichshain leben oder lebten.

Es ging in der filmischen Arbeit um eine dokumentarische Herangehensweise, d.h. man begibt sich in eine offene, unkontrollierte Situation und geht auf eine gemeinsame Entdeckungsreise, deren Ziel und Ergebnis sich nach und nach aus dem Gefundenen, Erlebten, Entdeckten heraus ergibt.

Das Ergebnis besteht aus den in der Videoinstallation gezeigten Bildern und Gesprächen, die über mehrere Projektoren ein dialogisches Prinzip verfolgen. Parallel zu den Interviews laufen Bilder, die einander beeinflussen und im Kontext zueinander stehen.

Desweiteren ist aus dem gesamten Bildmaterial ein Dokumentarfilm entstanden, der im Gegensatz zu der Videoinstallation linear erzählt wird und das Erlebte zu einer Geschichte verdichtet.

Videoinstallation und Film beziehen sich auf den gleichen Ort und dieselben Menschen und doch entsteht ein unterschiedliches Bild mit ganz anderen Facetten.

GALERIE JOLIBA
Manteuffelstr. 97
10997 Berlin

Tel: +49 (0)30 – 695 69 144
Fax: +49 (0)30 – 740 73 969

12.12.2015 – 20.01.2016

Öffnungszeiten Dienstags von 18 -22 Uhr, Samstag und Sonntag von 16 -20 Uhr. Und nach Absprache. Am Dienstag den 19.01.2016 wird die Auststellung in einer besonderen Veranstaltung vorgestellt. Als Gäste sind Martin Zawadzki und die beteiligten Meena Karimi und Irfan Munir geladen. Die Moderation übernimmt ist Katharina Oguntoye, Projektleiterin von Joliba e.V.

OZEAN – Berlin Art Week 16.-21. Sept. 2014

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http://www.ozean-berlin.com/index.php?id=170

Hausbesetzer 13.09. – 14.12.2014

Ausstellung im Nassauischen Kunstverein Wiesbaden

http://www.kunstverein-wiesbaden.de/ausstellungen/ausstellungen-detail/hausbesetzung-4620.html

http://www.art-scene.tv/news/newsdetail/datum/2014/09/23/carte-blanche-mit-system.html

 

Präsentation SCRATCHING-KRATZEN in Karlsruhe

SCRATCHING – KRATZEN ist zur Präsentation während des
Dokumentarfestivals in Karlsruhe vom 28. Mai – 1. Juni eingeladen.

www.dokka.de

www.scratching-kratzen.de

Wiederholung: Kindesmisshandlung

Wenn Gewalt das Leben bestimmt.

Donnerstag, 19. Juni 2014, 11.05  – 12.00 Uhr, WDR 5
Freitag,        20. Juni 2014, 00.05 – 01.00 Uhr, WDR 5

www.wdr5.de/sendungen/dok5/kindesmisshandlung102.html

 

SCRATCHING – KRATZEN, 25.10.2013 – 23.11.2013

Ein Ausstellungsprojekt von Martin Zawadzki

Eröffnung: Freitag 25.10.2013 um 19.00 Uhr
20.00 Uhr und 21.30 Uhr Video- und Audio- Livperformance mit
Ursula Scherrer, New York, und Moritz Fehr, Berlin

www.scratching-kratzen.de

Ort: AFTER THE BUTCHER, Spittastr. 25, 10317 Berlin

„art“ Magazin Veröffentlichung

Deutschlandradio Kulturtipp
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Kindesmisshandlung

Wenn Gewalt das Leben bestimmt

Von Martin Zawadzki

Produktion WDR 2011

Immer wieder werden Kinder misshandelt, missbraucht, vernachlässigt. Gerichtsmediziner, Rechtspsychologen und Traumatherapeuten setzen sich mit dieser Wirklichkeit beruflich auseinander. Der Autor begibt sich auf die Suche nach diesen Menschen und stößt dabei auf unterschiedliche Umgangsweisen mit dem Thema Kindesmisshandlung und Gewalt: Ein Gerichtsmediziner, der Spezialist auf dem Gebiet der Verletzungskunde bei Kindern war, begeht Selbstmord. Eine Gerichtsmedizinerin berichtet von Zeichen, die sie am Grab eines Mordopfers wahrnahm. Eine Traumatherapeutin findet es wichtig, der Sinnfrage zu folgen, auch wenn keine Antwort möglich scheint.

Redaktion Dorothea Runge

WDR 5, Sonntag, 09. Oktober 2011, 11.05 – 12.00 Uhr

WDR 5, Montag, 10. Oktober 2011, 20.05 – 21.00 Uhr

Dok 5 – Das Feature

Das ist die Sonne – Das ist mein Leben

Ein Logbuch

Freitag den 8.7. um 19.30 Uhr, Hörboot 3

Samstag den 9.7. um 23 Uhr, Hörboot 4.

Ohton Festival

Sendetermin 24.11.2010, 22.00 Uhr MDR Figaro, 22.04 Kulturadio RBB

Der Gaukler Das wechselvolle Leben des DDR-Bestsellerautors Harry Thürk

Von Martin Zawadzki

Harry Thürk
Harry Thürk im Gespräch mit Prof. Hans Richter 1977

Harry Thürk gehörte zu den meistgelesenen Autoren der DDR. Seine Bücher erreichten Millionenauflagen und wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Er schrieb die Vorlagen für Agentenfilme, die als die ostdeutsche Antwort auf James Bond galten. Als im Februar 1974 Alexander Solschenizyn verhaftet und ausgewiesen wurde, folgte Harry Thürk „den Empfehlungen des KGB“ und diffamierte in seinem Buch „Der Gaukler“ Solschenizyn als Marionette der CIA.

Wer war dieser Harry Thürk, den der Spiegel als den „Konsalik des Ostens“ bezeichnete und der sich selbst mit einem Erzähler auf einem orientalischen Basar verglich?

(Pressetext: MDR/RBB)

Harry Thürk

Regie:

Henry Bernhard

Redaktion:

Kathrin Aehnlich

Produktion:

MDR 2010

Die Briefe des Joe Colburn

jüdisches Museum

von Martin Zawadzki.
Der Autor präsentiert das Feature:

Die Briefe des Joe Colburn
Politisches Bewusstsein nach 1945

am 16.12.09 um 18.30 Uhr im Rahmen der Ausstellung:

Die Frankfurter Schule und Frankfurt
Eine Rückkehr nach Deutschland

im Jüdischen Museum Frankfurt a. M.
17.09.2009-10.01.2010

Im Anschluss ist eine Podiumsdiskussion geplant.

Ausführliche Informationen unter
www.juedischesmuseum.de

Sendetermin 16.09.2009, 22.05 Uhr, SWR 2